Kolumne von Serhiy Tyschtschenko. Tsygankov und Pichalonok

2024-11-18 10:21 In Wirklichkeit haben Oleksandr Pichalonok und Viktor Tsygankov sehr viel gemeinsam. Beide wurden 1997 geboren. Beide ... Kolumne von Serhiy Tyschtschenko. Tsygankov und Pichalonok
18.11.2024, 10:21

In Wirklichkeit haben Oleksandr Pichalonok und Viktor Tsygankov sehr viel gemeinsam. Beide wurden 1997 geboren. Beide galten als große Talente im System von „Schachtar“ und „Dynamo“. Beide sind sehr verletzungsanfällig.

Viktor Tsygankov und Oleksandr Pichalonok

In dieser Saison hat Pichalonok 6 Spiele für „Dynamo“ in der UPL bestritten. Tsygankov spielte die gleichen 6 Spiele in La Liga für „Girona“. Tsygankov hat ein Tor erzielt, Pichalonok zwei. Oleksandr trat zuletzt am 3. Oktober im Spiel gegen „Hoffenheim“ in der Europa League auf. Viktor spielte zuletzt am 2. Oktober gegen „Feyenoord“ in der Champions League.

Die Verletzungsgeschichte von Pichalonok und Tsygankov ist enorm. „Dynamo“ hat einst versucht, ein Team um Viktor herum aufzubauen, doch daraus wurde nichts Gutes. Tsygankov fiel sehr oft aus. Jede Überlastung ist das Ende, er kann nicht mehr spielen. Euro-2020/21 und Euro-2024 hat er verpasst, weil er nach der Vereinsrunde wirklich keine Kraft mehr hatte. Jetzt hat es auch „Girona“ damit zu tun. Er scheint talentiert und zeigt Klasse, aber kann jederzeit verletzungsbedingt ausfallen und wird sicher eine beträchtliche Anzahl an Spielen in der Saison wegen Verletzungen verpassen.

Wahrscheinlich ist das der Grund, warum sich „Schachtar“ von Pichalonok als Spieler der ersten Mannschaft abgewendet hat, denn er ist sehr verletzungsanfällig. Ein reines Talent reicht nicht aus, um auf hohem Niveau zu spielen. Man benötigt physische Stabilität und die Fähigkeit, Belastungen zu bewältigen. Pichalonok spielt seit Anfang Oktober nicht, also bereits fast anderthalb Monate. Den Großteil der Frühlingssaison im Kader von „Dnipro-1“ hat er aufgrund von Gesundheitsproblemen fast vollständig verpasst.

Ein Team um Oleksandr herum aufzubauen, ist einfach unrealistisch. Man muss diese Idee aufgeben. Mit dem Alter werden die Gesundheitsprobleme nicht weniger. Daher birgt eine potentielle Trennung von Vitaliy Buyalskyi (trotz aller seiner Probleme) eigene Risiken. Es wäre eher ratsam, Valentino Rubchynskyi als zukünftigen Leader von „Dynamo“ in Betracht zu ziehen, der einfach stabiler und gesünder ist.

Serhiy TYSCHTSCHENKO

Bundesliga
Team M Pts
1 Bayern Munich 15 41
2 Borussia Dortmund 16 33
3 RB Leipzig 15 29
4 Bayer Leverkusen 16 29
5 VfB Stuttgart 16 29
6 1899 Hoffenheim 15 27
7 Eintracht Frankfurt 16 26
8 SC Freiburg 16 23
9 Union Berlin 16 22
10 Borussia Monchengladbach 16 19
11 FC Koln 16 17
12 Werder Bremen 15 17
13 Hamburger SV 16 16
14 VfL Wolfsburg 15 15
15 FC Augsburg 16 14
16 FC St. Pauli 15 12
17 FC Heidenheim 16 12
18 FSV Mainz 05 16 9
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