Der Cheftrainer der ukrainischen Nationalmannschaft, Sergei Rebrov, zog im MEGOGO-Stream Bilanz nach dem Rückspiel gegen die belgische Auswahl (0:3) in den Playoffs der Nations League um das Recht, in Division «A» dieses Turniers zu spielen, das am vergangenen Sonntag in Genk stattfand. Erinnern wir uns daran, dass die ukrainische Mannschaft in dieser Auseinandersetzung insgesamt (3:1, 0:3) verlor.
— Welche Emotionen haben Sie jetzt?
— Nun, welche Emotionen... Wie alle Fans: Leider sind wir jetzt alle enttäuscht. Ich denke, wir haben heute den Sieg nicht verdient. Wir hätten mehr mit dem Ball spielen sollen, wir hätten nach vorne spielen sollen. Aber gleichzeitig möchte ich betonen, dass uns heute ein sehr aggressiver Gegner gegenüberstand, der den Ball viel besser kontrollierte als im ersten Spiel.
— Was hat die belgische Nationalmannschaft im Vergleich zum ersten Spiel hinzugefügt?
— Sie haben an Aggressivität, Wille, Pressing und in allen Komponenten des Spiels hinzugefügt.
— Wann gab es heute den Wendepunkt?
— Ich weiß nicht... Im ersten Halbzeit spielten wir mit einem sehr niedrigen Block, aber wir haben Belgien fast nichts erlaubt, um vor unserem Tor zu kreieren. Was die zweite Halbzeit betrifft, so war es für die Jungs, die im ersten Spiel 90 Minuten gespielt haben, ziemlich schwer. Am Ende des Spiels begann die Müdigkeit sich bemerkbar zu machen.
— Könnte Ihre Mannschaft unter diesen Umständen offensiv effektiver spielen?
— Ja, das hätte sie können, und wir haben es versucht, aber leider haben wir es nicht geschafft. Wie ich bereits sagte, wir spielten gegen einen starken Gegner. Was auch immer man sagt, die belgische Nationalmannschaft ist ein Top-Gegner, und das hat sie heute bewiesen.
— Kann man sagen, dass das Nicht-Vordringen der ukrainischen Nationalmannschaft in Division «A» der Nations League eine Tragödie ist, oder ist das Hauptziel der Qualifikationsplatz für die WM 2026?
— Im Moment sind alle enttäuscht. Und heute wird das von allen als Tragödie wahrgenommen. Aber schauen wir morgen. Es ist sehr wichtig, sich auf den Qualifikationszyklus für die WM 2026 vorzubereiten. Wir haben zwei bevorstehende Freundschaftsspiele, in denen wir die Kandidaten für die Nationalmannschaft testen können. Und das war's, mehr gibt es nicht. Unsere Aufgabe ist es, zur WM 2026 zu gelangen, wir werden uns auf die Qualifikationsspiele vorbereiten.
Textliche Transkription — Dynamo.kiev.ua, bei Nutzung des Materials Hyperlink ist obligatorisch!