Der Mittelfeldspieler von „Dynamo“ Romanalenko berichtete über den ersten Trainingstag nach dem Urlaub.
Romanalenko. Foto: fcdynamo.com— Natürlich ist es schön, endlich zusammenzukommen. Jemand hatte eine längere Pause, jemand hat für die Nationalmannschaft gespielt, daher ist das Team noch nicht vollständig im Training. Es war auch angenehm, die ersten Schritte auf dem Platz zu machen — ich habe das vermisst. Viele Spieler kommen aus der Leihe zurück, man versteht, dass es noch mehr Konkurrenz geben wird, also kommen zusätzliche Kräfte hinzu.
— Hast du im Urlaub einen Ball in die Hand genommen oder hast du dich komplett vom Fußball erholt?
— Ich war im Lager der U-20-Nationalmannschaft, die sich auf die Weltmeisterschaft vorbereitet. Wir haben Freundschaftsspiele gespielt, also kam ich mit dem Ball in Kontakt (lächelt). Aber nach meiner Rückkehr nach Hause habe ich den Ball nicht mehr angerührt — ich habe nur meine körperliche Fitness aufrechterhalten.
— Man spürt, dass nicht alle Fußballer aus dem Urlaub zurückgekehrt sind und das Team bisher nicht vollständig ist?
— Vielleicht, aber dennoch haben wir eine große Auswahl. Wahrscheinlich werden nicht alle in der Mannschaft bleiben, einige müssen auf Leihbasis gehen, jetzt arbeiten wir in dieser Besetzung.
— Du bist jetzt zu alt für die Jugendmannschaft und gehst zu den Trainings mit der ersten Mannschaft. Jetzt musst du bereits ernsthaft arbeiten?
— Natürlich, und jetzt wird alles von mir abhängen — ob ich ein Spieler bin, der der Mannschaft hilft, oder ob man nicht auf mich zählen wird. Ich werde alles tun, um in der ersten Mannschaft von Dynamo zu bleiben.
— Hast du insgesamt geschafft, im Urlaub zu entspannen?
— Um ehrlich zu sein, ich hätte gerne noch einen oder zwei Tage entspannen können. Aber als ich auf dem Platz zum Training ging, war alles vergessen. Im Gegenteil, es fühlte sich so gut an, denn Fußball ist für mich nicht nur Arbeit, sondern etwas, was ich gerne mache und was mir Spaß macht. Deshalb habe ich sogar die Laufarbeit mit guter Laune gemacht, sodass man sagen kann, dass ich vom ersten Training an in den Arbeitsrhythmus komme.
— Man sieht, dass du dein Image verändert hast. Was hat dich inspiriert, umfrisieren zu lassen?
— Man könnte sagen, ich war müde. Lange Haare brauchen Pflege, und jetzt ist Sommer, also habe ich mich für Veränderungen entschieden. Ich mag es, etwas Neues auszuprobieren.
