Der ehemalige Torwart von Riwne „Veres“ Bogdan Kohut sprach über die Auseinandersetzungen, die im Team stattgefunden haben.
Bogdan Kohut (Foto: bfootball.com.ua)„Das Team war mental nicht bereit, unter dem Druck zu spielen, der nur wuchs. Es gab eine gewisse evolutionäre Entwicklung. Gute Spieler wurden eingeladen, es wurden Bedingungen geschaffen, die Trainer hatten von wem aus zu bauen, und „Veres“ beendete mit einem Puffer in der Mitte. „Veres“ wächst nicht nUR in Bezug auf Ergebnisse, sondern auch im Image. Spieler wie Kharatin und Stepanjuk mit ihrer Erfahrung zu gewinnen — das ist sehr cool.
Wie wurde das intern wahrgenommen? Es gab verschiedene Situationen. Manchmal „stritten“ wir uns untereinander, trafen uns, um von der Seele zu reden. Ohne Schlägereien ging es nicht. Und nicht nur eine Schlägerei war es. Ich kann fünf sofort nennen. Am interessantesten ist, dass wir nach so einem „Unruhen“ das nächste Spiel gewonnen haben. Unser Kollektiv war klasse. Jeder hat sich um den anderen gekümmert.
Das ist eine sehr interessante Erfahrung. Ein großer Verdienst daran, was „Veres“ heute hat, liegt bei Jurij Mykolajowytsch Virt, der das Team zusammengestellt hat, passend gebaut hat, was ermöglichte, aus der Zweiten Liga in die UPL aufzusteigen“, — sagte Kohut.
