Präsident der UPL Eugen Diki sagte, dass es von den Klubs keine Einwände gegen die Kommentatoren gibt, die auf UPL TV arbeiten.
Eugen Diki. Foto: O. Vasilyeva„Zu Beginn unseres Weges trafen wir uns jeden Dienstag um 14:00 Uhr. So konnten alle alle Spiele ansehen, analysieren, alle Mitarbeiter innerhalb des Klubs hören und in die Diskussion einsteigen.
Sozusagen gab es dieses oder jenes Spiel, und es gibt Anmerkungen zur Arbeit eines bestimmten Operators oder Regisseurs, der einen Moment verpasst hat. Es gab Fälle, in denen die Wiederholung des erzielten Tores nicht in die Übertragung gelangte, und das haben wir alles berücksichtigt.
Wir mischen uns überhaupt nicht in die Arbeit der Kommentatoren ein. Wir haben mit den Klubs den Pool der Kommentatoren abgestimmt, der arbeitet. Und heute gibt es dazu keine Einwände“, — sagte Diki.
