Konstantin Vivcharenko: „Ich habe die Nacht nach dem Debüt kaum geschlafen“

Verteidiger von Dynamo Kyiv, Konstantin Vivcharenko, sprach während der Vorbereitung auf das Rückspiel gegen Sturm mit dem Pressedienst des Vereins.

Konstantin Witscharenko. Foto: fcdynamo.com

- Kostya, beschreiben Sie Ihre Emotionen aus dem Debütspiel für die erste Mannschaft.

- Diese Emotionen können nicht vermittelt werden, diese Gefühle, als ich im siegreichen Spiel gegen Fenerbahce ausschied, gab eine Torvorlage. Ich war überwältigt von Emotionen, ich war stolz auf das Debüt für meinen Heimatverein, weil ich seit meinem 13. Lebensjahr bei Dynamo bin. Ich habe sehr lange trainiert, bin zu diesem Ziel gegangen. Ich danke meiner Familie für ihre Unterstützung und dem Trainerteam für ihr Vertrauen, dass sie mich in einem so entscheidenden Moment auf den Platz gestellt haben.

In der Nacht nach dem Spiel war es schwer einzuschlafen, weil die Emotionen überwältigt waren. Ich war in Kontakt mit meiner Familie, ich war sehr stolz auf diesen Moment.

— Was ist jetzt Ihr nächstes persönliches Ziel?

- Sie müssen jeden Tag trainieren, beweisen, dass Sie es verdienen, in einem solchen Verein zu spielen, alles in meiner Macht stehende tun.

- Was hat Mircea Lucescu zu dir gesagt, als er dich auf das Feld gelassen hat?

- Er sagte mir, ich solle alles tun, was das Trainerteam von mir sehen will.

- Wie ist die Stimmung in der Mannschaft vor dem Rückspiel?

- Wir haben eine tolle Atmosphäre in der Mannschaft, daher gehen wir gut gelaunt in das entscheidende Spiel mit Sturm.

- Glaubst du, es lohnt sich, auf Überraschungen von Sturm zu warten?

- Wir wissen, wie Sturm spielt, wir analysieren, wir schauen, welche Fehler wir gemacht haben, welche nicht wiederholt werden sollten. Ich denke, dass wir uns gut vorbereiten und dieses Spiel gewinnen werden.

- Was war das Hauptaugenmerk bei der Arbeit an den Fehlern?

- Die Fehler, auf die uns der Trainerstab hingewiesen hat, lasst sie in der Mitte der Mannschaft bleiben. Alles wird am Dienstag sichtbar sein.

- Wird Dynamo im zweiten Spiel noch stärker herauskommen?

- Natürlich spielen wir für die ganze Ukraine, die Streitkräfte der Ukraine, die Jungs, die an vorderster Front stehen. Deshalb geben wir in jedem Spiel 100 %. Wir wollen unserem Land, das sich jetzt in einer schwierigen Situation befindet, Emotionen vermitteln. Wir versuchen, jedes Spiel zu gewinnen.

— Sie haben einen sehr sensiblen Post auf Instagram gepostet. Gab es eine Reaktion von den Jungs von der Frontlinie?

— Ja, ich habe Bekannte an der Front, Richtung Charkow. Sie sind seit ihrer Kindheit Dynamo-Fans, sie sind sehr stolz auf unser Team, sie gratulieren uns zum Sieg.

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