Obolon-Präsident: "Karpaty kam mit seinen Schiedsrichtern"

Ein weiterer Schiedsrichterskandal im ukrainischen Fußball. Diesmal ging es um das Spiel in Runde 4 der Meistergruppe der ersten Liga zwischen Kiew Obolon und Lemberg Karpaty (1:2), die um den Aufstieg in die erste Liga kämpfen.

Das entscheidende Tor in diesem Spiel fiel in der 11. Minute. Außerdem spielten die Kiewer das Spiel mit zehn Mann. Nach dem Spiel warf Obolon-Präsident Oleksandr Slobodian den Schiedsrichtern Parteilichkeit vor.

Oleksandr Slobodyan (Foto: fc.obolon.ua)

"In der ersten Halbzeit war die Spielleitung mehr oder weniger objektiv. Aber nach der Pause wurde klar, dass die Schiedsrichter gegen Obolon voreingenommen waren. Der Spieler unserer Mannschaft, Taras Moroz, hatte eine gelbe Karte erhalten, und die Schiedsrichter begannen, ihn wegen eines Vergehens zu "erwischen", um ihm eine zweite gelbe Karte zu zeigen und ihn des Feldes zu verweisen. Und so geschah es dann auch.

Mit zehn Mann gegen 12 zu spielen, ist schwer genug. Wir waren mit einem Unentschieden zufrieden. Aber wir haben in der 11. Minute der zweiten Halbzeit ein Tor geschossen. Und das, obwohl der Schiedsrichter nur 7 Minuten für den Ausgleich gegeben hat. Das ist die Antwort auf die Frage, warum "Obolon" verloren hat. "Karpaty kam zu diesem Spiel mit ihren Schiedsrichtern, die uns nicht spielen ließen", - sagte Slobodian.

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Bester Kommentar
  • Олексій Оболонський(alex2103) - Наставник
    30.04.2023 11:17
    Я розумію, що футбол-це не хокей і в ньому немає "за атаку суперника, що не володіє шайбою", але, на мій смак, за грубість - жовта, за підлість - червона. Не один випадок був у судді подумати про це вчора. P.S. Давно я не бачив, щоб лайнсмен підкликав головного, щоб той дав жовту.
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