Der letzte Sparringkampf wird wegen des Spiels des Gegners mit den Russen nicht stattfinden. "Chornomorets kehrte vorzeitig nach

Ursprünglich hatte der Trainer von Chornomorets Odesa, Roman Hryhorchuk, geplant, einen Monat lang in der Türkei zu trainieren. Diese Pläne wurden jedoch durch Umstände durchkreuzt, die die Segler zwangen, zwei Tage früher in die Ukraine zurückzukehren. Statt am 5. Februar kehrte das Team heute Morgen nach Odesa zurück.

Der Grund dafür dürfte, gelinde gesagt, die unklare Lage des usbekischen Klubs Andijan sein, gegen den die Chornomorets am 4. Februar ihr letztes Sparringsspiel im türkischen Mittelmeer bestreiten sollten. Drei Tage vor dem geplanten Aufeinandertreffen mit den Matrosen spielten die Usbeken gegen einen Vertreter des Aggressorlandes, ZSKA Moskau, was nicht nur der Haltung des ukrainischen Vereins, sondern auch der Haltung der gesamten zivilisierten Welt widerspricht.

Die Vereinsführung von Chornomorets brach das Kontrollspiel gegen Andischan sofort ab, und da es schwierig war, in einem Feuergefecht einen anderen Sparringspartner zu finden, beschloss man, vorzeitig nach Hause zu fahren.

Gestern, nach dem abendlichen Training, reiste das Team der Matrosen zum Flughafen Antalya, von wo aus sie einen Flug nach Chisinau nahmen. Von der moldawischen Hauptstadt aus reisten die Chornomorets am Morgen mit dem Bus nach Odesa.

Die Seeleute haben nun ein paar Tage frei und werden dann die Vorbereitungen für die Frühjahrssaison fortsetzen. Sie wird in Odessa stattfinden.

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