Die Option, Dnipro-1 mit einem anderen Verein zu vereinen, ist vom Tisch. Alles geht dem Ende entgegen...

2024-07-05 22:02 Wie bereits berichtet, war das angeschlagene Dnipro-1 bereit, mit einem Erstligisten zu fusionieren, um sich über ... Die Option, Dnipro-1 mit einem anderen Verein zu vereinen, ist vom Tisch. Alles geht dem Ende entgegen...
05.07.2024, 22:02

Wie bereits berichtet, war das angeschlagene Dnipro-1 bereit, mit einem Erstligisten zu fusionieren, um sich über Wasser zu halten. Es ging um eine Fusion mit Zvyagel, die in der Interessensphäre von Zhytomyr Polesya liegt, dessen Präsident Hennadiy Butkevich ein gebürtiger Dniproer ist und seinen Landsleuten helfen wollte.

Foto — scdnipro1.com.ua

Doch im letzten Moment fiel diese Möglichkeit der Rettung weg. Daher deutet alles darauf hin, dass Dnipro in den nächsten Tagen den Verkauf seiner Spitzenspieler abschließen und die weiße Fahne hissen wird: Eduard Sarapiy will zu Polesie, Denis Miroshnichenko und Vladimir Adamyuk - Lviv Karpaty.

Dnipro-1-Geschäftsführer Andriy Rusol wurde von den Klubbossen angewiesen, Spieler zu einem hohen Preis zu verkaufen, während das Management von Karpaty, wo Rusol bald als Generaldirektor angestellt sein wird, im Gegenteil von ihm verlangt, nicht zu viel für Dnipro-Spieler zu bezahlen. Karpaty glaubt zum Beispiel, dass Adamyuk weniger als 100 Tausend Euro wert ist.

Auch Dnipro-1 und die ungarische Puskás-Akademie beobachten mit Interesse die Entwicklungen bei Dnipro-1, gegen die Dnipro bald in der Conference League antreten wird. Wenn Dnipro vorzeitig absteigt, werden die Ungarn weiterkommen, ohne überhaupt auf dem Platz zu stehen.

Doch diese Probleme scheinen die Spieler, die noch bei Dnipro-1 unter Vertrag stehen oder deren Vertrag am 30. Juni ausgelaufen ist, nicht zu stören. Sie sorgen sich nur um eine Frage: Wer und wann wird die Gehaltsrückstände für die letzten fünf Monate begleichen? An Prämien für Siege und andere Boni denkt niemand mehr.

Bundesliga
Team M Pts
1 Bayern Munich 17 47
2 Borussia Dortmund 17 36
3 RB Leipzig 16 32
4 VfB Stuttgart 17 32
5 1899 Hoffenheim 16 30
6 Bayer Leverkusen 16 29
7 Eintracht Frankfurt 17 26
8 SC Freiburg 17 23
9 Union Berlin 16 22
10 Borussia Monchengladbach 17 19
11 VfL Wolfsburg 17 18
12 FC Koln 17 17
13 Werder Bremen 16 17
14 Hamburger SV 16 16
15 FC Augsburg 16 14
16 FC St. Pauli 16 12
17 FC Heidenheim 17 12
18 FSV Mainz 05 17 12
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