"Es wäre unfair, wenn "Minai" die Situation zum dritten Mal ausnutzt und in der UPL bleibt", - Generaldirektor von "Rukh"

Der Generaldirektor von Rukh, Igor Dedyshyn, teilte seine Meinung über den möglichen Ersatz von Dnipro 1 in der ukrainischen Meisterschaft mit, falls dieser Verein aus dem Turnier ausscheidet.

Igor Dedyschyn

"Es muss immer einen Grundsatz der Gerechtigkeit geben. Das eigentliche Prinzip des Sports muss das Prinzip der Fairness beinhalten. Ich glaube, dass es unfair wäre, wenn "Minai" die Situation zum dritten Mal ausnutzen würde, um in der UPL zu bleiben. Vor allem in Bezug auf die Mannschaften, die den 13. und 14. Platz belegten und in zusätzlichen Spielen um das Recht kämpften, in der UPL zu bleiben - "Veres" und "Obolon". Warum haben die Mannschaften, die den höchsten Platz in der Meisterschaft belegten, gemäß den Vorschriften noch zusätzliche Spiele bestritten, während die Mannschaft, die nach der Entscheidung der Vereine den niedrigsten Platz belegte, einfach bleiben darf? Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um "Minai" oder "Metalist 1925" handelt.

Für mich ist das falsch, unfair und ungerecht gegenüber anderen Vereinen. Die gleichen "Minai" und "Metalist 1925" beendeten die Meisterschaft und schickten alle in den Urlaub, gaben kein zusätzliches Geld aus. Und "Obolon", "Veres" und dasselbe "Epicenter" mit "Left Bank" haben Mannschaften verlassen, gearbeitet, zusätzliche Kosten für die Anreise zum Spiel, die Organisation eines Heimspiels und so weiter.

Vielleicht wäre es für sie eine gute Option, ein Spiel zwischen ihnen auszutragen. Auch wenn dies nicht in den Bestimmungen vorgesehen ist. Das Reglement besagt, dass die Vereine entscheiden müssen, wer bleibt und wer nicht bleibt.

Wie stehen die Chancen von Rukh, Dnipro-1 im Europapokal zu ersetzen, wenn letzterer sich noch zurückzieht? Das weiß ich überhaupt nicht. Das ist keine Frage für uns. Es ist eine Frage für die UAF und die UEFA. Wenn sie uns sagen, dass es eine Entscheidung der UAF und der UEFA gibt, wird das unsere Pläne ein wenig durchkreuzen, aber wir werden bereit sein, zu spielen", sagte Dedyshyn.

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