Андрій Русол — über den Unterschied zwischen den Eigentümern von «Dnipro» und «Dnipro-1»: «Das ist ein Thema, das ich nicht ansp

Der Geschäftsführer von «Karpaty», Andriy Rusol, sprach über die Zusammenarbeit mit der Führung von «Dnipro», «Dnipro-1» und «Karpaty».

Андрій Русол (Foto: scdnipro1.com.ua)

— Über Volodymyr Matkivskyi, der eigentlich eine ziemlich geschlossene Person ist. Es gibt kaum Fotos von ihm, und niemand spricht mehr über Interviews. Ich verstehe, das ist sein Recht, das ist sein Stil. Wann haben Sie ihn kennengelernt?

— Ich habe ihn im Dezember 2023 zum ersten Mal getroffen.

— Soweit ich verstehe, konnten Sie schon damals ungefähr nachvollziehen, dass «Dnipro-1» aufgrund der Probleme von Ihor Kolomoyskyi und insgesamt der Unsystematik zu einem gewissen Ende steuert, oder zumindest die Entwicklung schwer zu finden ist. Wenn Sie sich damals getroffen haben, haben Sie wahrscheinlich auch über die Entwicklung des Projekts gesprochen?

— Jetzt kommen wir zu einem Thema, in das ich nicht wirklich eintauchen möchte. Das Treffen hatte einen gewissen Zweck. Zu diesem Zeitpunkt haben wir in «Dnipro-1» unser Budget sehr strikt optimiert. Und das Thema unseres Treffens war Hlib Korniienko, denn er war damals Scout von «Dnipro-1». Wir sprachen darüber, dass «Karpaty» auf der Suche nach einem Chef-Scout waren. Wir haben ihn von «Dnipro-1» entlassen, und er hat angefangen, bei «Karpaty» zu arbeiten.

Warum war ich anwesend? Weil ich versuchte… Bereit zu stellen — das ist ein irreführendes Wort, denn Hlib braucht keinen Arbeitsplatz. Meiner Meinung nach wird er, wenn es nötig ist, schnell einen guten Job auf dem Markt finden können, denn er ist ein Spezialist von sehr hoher Qualifikation. Aber ich versuchte damals zu helfen, einen Platz zu finden — das betraf sowohl Spieler als auch Manager, die ich zu «Dnipro-1» gebracht habe. Ich fühlte eine gewisse Verantwortung, dass sie nicht ohne Arbeit auf der Straße bleiben.

— Was ist der Hauptunterschied zwischen den Eigentümern von «Dnipro» und «Dnipro-1», mit denen Sie zu tun hatten?

— Das ist ein Thema, das ich nicht ansprechen möchte. Irgendwann wird die Zeit kommen, aber sicher nicht jetzt.

— Sind Sie sich selbst sicher, dass Sie in den nächsten 3 Jahren, über die Sie gesprochen haben und für die Sie Pläne haben, weiterhin bei «Karpaty» arbeiten werden?

— Ich denke, das hängt davon ab, wie gut ich arbeite — anders kann es nicht sein.

Oleg Shcherbakov