„Schovkovskiy - das ist mein Freund“. Sabo kommentierte die Meisterschaft von „Dynamo“

2025-05-19 13:13 Ehemaliger Spieler und Cheftrainer von Kiews „Dynamo“ Yozhef Sabo teilt seine Eindrücke über die nächste, bereits ... „Schovkovskiy - das ist mein Freund“. Sabo kommentierte die Meisterschaft von „Dynamo“
19.05.2025, 13:13

Ehemaliger Spieler und Cheftrainer von Kiews „Dynamo“ Yozhef Sabo teilt seine Eindrücke über die nächste, bereits dreißigste Meisterschaft der „Blau-Weißen“. Diese wurde im Spiel der 29. Runde der Ukrainischen Meisterschaft in Odessa erlangt, wo das Team von Alexander Schovkovskiy 1:1 gegen „Tschernomorets“ unentschieden spielte.

Yozhef Sabo

— Ich gratuliere den Dynamo-Spielern zu den goldenen Medaillen. Gut gemacht. Ich unterstütze „Dynamo“, weil es mein Club ist. Zumal Schovkovskiy - das ist mein Freund. Ich habe ihn in das Team geholt, als er 17 oder 18 Jahre alt war.

Wenn wir von unserer Meisterschaft sprechen, dann ist der Fußball, den die Teams zeigen, nicht der Fußball, den ich sehen möchte. Ich schaue mit Freude die Meisterschaften von England, Frankreich und anderen führenden Fußballländern an, deren Clubs ganz anders spielen.

— Im matche in Odessa wurde auch das Schicksal von „Tschernomorets“ bekannt, das einen Spieltag vor dem Ende alle Chancen auf den Verbleib in der Elite verloren hat.

— Schade, schade. Dass ein Team mit solch einer Tradition absteigt... Traurig. Konnte man in Odessa nicht früher etwas unternehmen, um das zu verhindern? Die Stadt ist groß und das Stadion ist schön - es ist alles da. Ich weiß nicht, wer dort den Club leitet. Man hätte schon früher, als das erste Alarmzeichen ertönte, sofort handeln müssen. Aber so ließ man alles laufen - das führte zu einem Abstieg. Schade… Aber wir hoffen, dass die Odessa-Spieler ein Jahr in der niedrigeren Liga sein werden, aber dann wieder in die Premier Liga zurückkehren.

— Kürzlich gab die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine ein Verdacht auf Unterstützung der russischen Armee durch den ehemaligen Fußballer des Donetsker „Schachtjor“ und der ukrainischen Nationalmannschaft Anatoliy Tymoshchuk bekannt. Was sagen Sie dazu?

— Er ist jetzt in Russland, der Krieg ist im Gange und sie werden ihn nicht ausliefern. Es ist so ein Bastard, dass ihm der Weg in die Ukraine bereits versperrt ist. Und jetzt - umso mehr.

Andriy Pisarenko

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