Der ehemalige Cheftrainer des schrittlichen LNZ Oleg Dulub teilte seine Eindrücke vom Freundschaftsspiel Ukraine — Neuseeland (2:1).
„Die Bewertung ist zweideutig. Positiv ist, dass wir gewonnen haben. Aber es gibt eine gewisse Unausgesprochenheit. Meiner Meinung nach wäre es optimal gewesen, wenn die Nationalmannschaft nominal als Erstplatzierte gegen Kanada gespielt hätte, als Zweitplatzierte — jetzt mit Neuseeland, und dann noch ein drittes Testspiel. Um die ersten und zweiten NUMMER in einer Kombination zu vereinen, die sich gut bewährt hätte.
Wer hat aus den bedingt „Zweitplatzierte“ der Nationalmannschaft am meisten gefallen? Definitiv Guzyliak. Tymchyk und Zabarnyi ziehen wir natürlich nicht in Betracht, die sind sowieso die Hauptspieler. Auch Zubkov hat gefallen, derselbe Pykhalenok. Wenn man bedenkt, dass es erste Nummern gibt, die objektiv stärker im individuellen Können sind.
Was das Tor betrifft, das aus einem Standard kassiert wurde, scheint es das bereits 9. solches Tor in letzter Zeit zu sein. Das sind in erster Linie systematische Fehler. Man muss innen sein, um zu verstehen, wie viel Zeit diesen Standards gewidmet wird. Wenn es ein Problem gibt, muss man mehr Zeit darauf verwenden.
Bei der Ausführung von Standards gibt es drei Varianten des Spiels in der Verteidigung. Hier gibt es nichts Neues: entweder individuell, oder zonal, oder ein kombiniertes System. Die Wahl hängt von den Qualitäten der zur Verfügung stehenden Fußballspieler ab“, — sagte Dulub.